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Unterricht

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Rahmenbedingungen
der Meisterschule

 

Aufnahmebedingungen
Wer sich für die Meisterschule für Keramik anmelden will muß die Gesellenprüfung vorweisen können. Es stehen pro Jahr 16 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Gehen mehr als 16 Anmeldungen ein, behält sich die Schule die Auswahl vor.

Abschluß
Am Ende des zweiten Schuljahres erfolgt eine Fachschulabschlussprüfung in vier Pflichtfächern. Zudem ist eine umfangreiche praktische Abschlussarbeit zu erstellen. Fachschüler/innen ohne mittlere Reife erhalten im Abschlusszeugnis den Vermerk: Ihm/Ihr wird gleichzeitig die Fachschulreife verliehen. Ausserdem erhalten Absolventen, bei entsprechendem Notendurchschnitt, die fachgebundene Fachhochschulreife für den Freistaat Bayern.

Weitere Informationen
Zur Aufnahme in die Fachschule werden folgende Unterlagen und Nachweise benötigt: Kopie der Geburtsurkunde, Schulabschlusszeugnis, Lehr- und Gesellenzeugnis, Nachweis über die Berufspraxis sowie Lebenslauf mit Lichtbild. Bewerber aus anderen Ländern benötigen neben dem Staatsangehörigkeitsnachweis auch einen Nachweis über ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache. Die endgültige Aufnahme an die Fachschule erfolgt erst nach Bestehen der Probezeit, die dem ersten Schulhalbjahr entspricht.

Förderungen/Kosten
Schulgeld wird nicht erhoben. Werkzeug, Arbeitskleidung und Schreibmaterial beschaffen sich die Schüler selbst, die Werkstoffe stellt die Schule. Eine Ausbildungsförderung (Meister-Bafög) kann beantragt werden. Informationen darüber erteilt das Arbeitsamt des bisherigen Wohnortes beziehungsweise das Amt für Ausbildungsförderung der Landratsämter und kreisfreien Städte. Die Meisterprüfungsgebühren sind an die Handwerkskammer zu entrichten, die darüber Auskunft gibt.