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Rahmenbedingungen
der Berufsschule

 

Aufnahme- und Ausbildungsbedingungen
Wer im Freistaat Bayern eine Ausbildung im Keramikerhandwerk macht, wird an der Berufsschule Landshut entsprechend dem dualen System Berufsschule/Betrieb unterrichtet, auch wenn er nicht mehr berufsschulpflichtig ist. Der Anmeldeschluss für die Aufnahme wird jedes Jahr im Februar von der Schulverwaltung bekanntgegeben. Die Anmeldeunterlagen sind bei der Schule anzufordern. Die Ausbildung dauert drei Jahre, wobei die Handwerkskammer unter gewissen Voraussetzungen die Genehmigung zur Verkürzung der betrieblichen Ausbildung erteilen kann. Als Übernachtungsmöglichkeit während des Blockunterrichts steht den Berufsschülerinnen und -schülern das Jugendwohnheim Landshut (Marienburgerstraße 7, 84028 Landshut) zur Verfügung.

Förderungen/Kosten
Schulgeld wird nicht erhoben. Werkzeug, Arbeitskleidung und Schreibmaterial beschaffen sich die Schüler selbst, die Werkstoffe stellt die Schule.

Mittlere Reife
Wer die mittlere Reife noch nicht besitzt, kann sie auch über diese Ausbildung erlangen. Sobald die Schüler/innen über eine Durchschnittsnote von 2,50 und besser verfügen und befriedigende Englischkenntnisse nachweisen können, erhalten sie im Abschlusszeugnis den Eintrag: Dieses Zeugnis verleiht in Verbindung mit dem Nachweis einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit der Regelausbildungsdauer von zwei Jahren den mittleren Schulabschluss.